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Schön, daß Sie uns auf unserer Homepage besuchen und sich für organischen Dünger, Kompostwürmer oder Futterwürmer interessieren. Für Anpflanzungen an trockenen Standorten empfehlen wir Wurmhumus PLUS oder direkt das Wasserspeichergranulat.
Einige Informationen zum - Wurmhumus -
Humus (laut. "Erdboden") im engeren Sinne bezeichnet in der Bodenkunde die Gesamtheit der toten organischen Substanz des Bodens. (http://www.wikipedia.org./wiki/Humus)
Es werden Nährhumus und Dauerhumus unterschieden. Dauerhumus wird nur sehr langsam im Boden abgebaut und steht somit den Pflanzen längere Zeit zur Verfügung. Er wird gebildet aus organischen Substanzen mit Hilfe von Bodenlebewesen und Mikroorganismen. Die Eigenschaften des gebildeten Humus bestimmen die Bodenfruchtbarkeit.
Die höchste Qualität von Humus mit vielfältigsten einmaligen Eigenschaften wird erreicht, indem organische Substanz durch Bodentiere, Mikroorganismen und vor allen Dingen Regenwürmern gebildet wird. Es entsteht durch die Ausscheidungen der Regenwürmer - (Regen) - Wurmhumus. Die Eigenschaften von Wurmhumus sind unübertrefflich und nicht vergleichbar mit den üblichen Humuserzeugnissen.
Wurmhumus ist nicht gleich Wurmhumus
Die Qualität des Wurmhumus - insbesondere sein Nährstoffgehalt - wird bestimmt durch das organische Ausgangsmaterial, daß zur Bildung des Wurmhumus verwendet wird.
Allgemeine organische Abfälle ergeben Wurmhumus in der Qualität eines Bodenverbesserers. Verwendet man als organischen Ausgangsstoff zum Beispiel reinen Pferdemist, erreicht der Wurmhumus einen Nährstoffgehalt eines organischen Düngers. Wird auf den Nährstoffgehalt geachtet, kann auf die Verwendung jeglicher Zusätze verzichtet werden.
"Nur der Regenwurm ist in der Lage, einen derart perfekt und ausgewogenen Humus zu produzieren, der ein vollkommenes biologisches Düngemittel darstellt und geeignet ist, wie kein anderes, die Bodenstruktur zu verbessern, das vegetative Wachstum und die Fruchtproduktion zu erhöhen, sowie auch die Qualität der enthaltenen Nährstoffe zu steigern“. Prof. F.Garofalo Universität Turin
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